Impfen: Häufige Fragen, Hintergrund und Impf-Lexikon

Zum Nachlesen in Ruhe. Welche Impfung für Sie persönlich sinnvoll ist, klären Sie am besten in Ihrer Apotheke oder Arztpraxis.

Häufige Fragen

Das macht sonst mein Hausarzt. Warum in der Apotheke?

Ihre Ärztin oder Ihr Arzt bleibt selbstverständlich die richtige Adresse, wenn Sie das möchten. Viele kommen zu uns, weil sie ohnehin in der Apotheke sind oder weil in der Praxis gerade kein Termin frei ist. Vor jeder Impfung fragen wir Vorerkrankungen, Medikamente und Unverträglichkeiten ab. Spricht etwas gegen eine Impfung bei uns, sagen wir Ihnen das offen.

Darf eine Apotheke überhaupt impfen?

Ja, das ist gesetzlich geregelt und seit 2022 Teil der normalen Versorgung. Sie werden ausschließlich von Apothekerinnen und Apothekern geimpft, die die dafür vorgeschriebene Schulung einschließlich Notfalltraining abgeschlossen haben.

Und wenn mir nach der Impfung schlecht wird?

Deshalb bleiben Sie möglichst nach der Impfung noch etwa 15 Minuten bei uns, auch wenn Sie schon häufig geimpft wurden. Unser Team ist auf die sehr selten vorkommenden Sofortreaktionen vorbereitet und kann die notwendigen Notfallmaßnahmen vor Ort einleiten. Wenn Sie sich unwohl fühlen, sagen Sie einfach Bescheid. Unsere Mitarbeiter sind in ständigem Kontakt zu Ihnen.

Zahlt meine Krankenkasse die Impfung?

Gehören Sie zu den Gruppen, für die die Ständige Impfkommission die Impfung empfiehlt, übernimmt Ihre gesetzliche Kasse die Kosten. Wenn nicht, können Sie sich trotzdem impfen lassen und zahlen selbst, manche Kassen erstatten es freiwillig. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Kann ich Grippe und Corona am selben Tag impfen lassen?

Dies ist in den meisten Fällen durchaus möglich. Sie müssen also nicht zweimal kommen.

Wann sollte ich den Termin verschieben?

Bei einem akuten Infekt mit Fieber warten Sie besser, bis Sie wieder gesund sind. Ein leichter Schnupfen ohne Fieber spricht in der Regel nicht gegen die Impfung. Im Zweifel rufen Sie uns kurz an, wir finden gemeinsam einen neuen Termin.

Ab welchem Alter impfen Sie?

Beide Impfungen geben wir ab 18 Jahren.

Bekomme ich einen Eintrag in den Impfpass?

Ja. Wenn Sie ihn nicht dabeihaben, stellen wir Ihnen eine Bescheinigung aus, die Sie später eintragen lassen können.

Gut zu wissen

Zur Grippe- und Corona-Impfung, zum Nachlesen in Ruhe.

Wie eine Impfung wirkt

Eine Impfung zeigt der Körperabwehr einen Erreger, ohne dass man krank wird. Das Immunsystem bildet daraufhin Antikörper und merkt sich den Erreger. Kommt es später zu einem echten Kontakt, kann die Abwehr schneller reagieren. Bei Grippe und Corona kommen sogenannte Totimpfstoffe zum Einsatz. Sie enthalten keine vermehrungsfähigen Viren, sondern nur Bestandteile davon oder den Bauplan für ein einzelnes Virusteil.

Der Schutz baut sich nicht sofort auf. Nach etwa zehn bis vierzehn Tagen ist er ausgeprägt. Wer sich impfen lässt, sollte diese Zeitspanne einplanen.

Warum die Grippeimpfung jedes Jahr neu nötig ist

Grippeviren verändern sich laufend. Die Weltgesundheitsorganisation beobachtet, welche Varianten in der jeweiligen Saison zirkulieren, und die Impfstoffe werden jedes Jahr daran angepasst. Dazu kommt, dass der Impfschutz mit der Zeit nachlässt. Eine Impfung aus dem Vorjahr reicht deshalb in der neuen Saison nicht aus.

Bei der Coronaimpfung ist es ähnlich: Auch hier werden die Impfstoffe regelmäßig an die verbreiteten Varianten angepasst, und auch hier wird eine jährliche Auffrischung für die empfohlenen Gruppen ausgesprochen.

Wer besonders von der Impfung profitiert

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut spricht Empfehlungen für die Gruppen aus, bei denen eine Erkrankung häufiger schwer verläuft. Für die Grippeimpfung sind das Menschen ab 60 Jahren, Schwangere ab dem zweiten Drittel der Schwangerschaft, Menschen mit chronischen Erkrankungen an Herz, Lunge, Leber oder Nieren, mit Diabetes oder geschwächter Abwehr, Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen sowie medizinisches und pflegerisches Personal.

Für die Coronaimpfung wurde die Empfehlung im Sommer 2026 angepasst. Eine jährliche Auffrischung wird jetzt vor allem für Menschen ab 75 Jahren empfohlen, außerdem für Menschen mit Vorerkrankungen, für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen, für Pflege- und medizinisches Personal und für enge Kontaktpersonen von Menschen mit geschwächter Abwehr. Gesunde Erwachsene unter 75 Jahren brauchen nach der aktuellen Empfehlung keine jährliche Auffrischung mehr.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie zu einer dieser Gruppen gehören: Sprechen Sie uns an. Wir gehen das im Beratungsgespräch vor der Impfung gemeinsam durch.

Der richtige Zeitpunkt

Für die Grippeimpfung gelten Oktober und November als üblicher Zeitraum. Die Grippewelle erreicht ihren Höhepunkt in Deutschland meist im Januar oder Februar, der Impfschutz steht dann rechtzeitig. Wer den Zeitraum verpasst, kann sich auch später noch impfen lassen, solange Viren zirkulieren. Zu früh geimpft zu sein ist selten ein Problem, zu spät dagegen schon.

Die Coronaimpfung ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich. Für die jährliche Auffrischung bietet sich ebenfalls der Herbst an, sobald der angepasste Impfstoff verfügbar ist.

Beide Impfungen in einem Termin

Grippe- und Coronaimpfung dürfen am selben Tag verabreicht werden, üblicherweise in je einen Arm. Ein zeitlicher Abstand zwischen beiden ist nicht erforderlich. Für viele ist das der praktische Vorteil: ein Weg, ein Termin, beides erledigt. Möglich ist aber genauso, die Impfungen zu trennen, wenn Ihnen das lieber ist.

Was nach der Impfung normal ist

In den ersten ein bis zwei Tagen kann die Einstichstelle schmerzen, gerötet oder geschwollen sein. Manche fühlen sich müde, haben Kopf- oder Gliederschmerzen oder leicht erhöhte Temperatur. Solche Reaktionen zeigen, dass sich das Immunsystem mit dem Impfstoff auseinandersetzt, und klingen in der Regel von selbst wieder ab.

Halten Beschwerden länger an oder machen sie Ihnen Sorgen, wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Wir beraten Sie ebenfalls gern, wenn Sie nach der Impfung Fragen haben.

Inhalt Wie eine Impfung wirkt Warum jedes Jahr neu Wer besonders profitiert Der richtige Zeitpunkt Beide Impfungen zusammen Was danach normal ist

Kleines Impf-Lexikon

Rund ums Impfen kommen immer wieder dieselben Fragen: Wogegen schützt welche Impfung, wer braucht sie, und wann ist der richtige Zeitpunkt? Hier stehen die Antworten zu den gängigsten Impfungen in Deutschland, unabhängig davon, wo Sie sich impfen lassen. Welche davon für Sie persönlich sinnvoll sind, klären Sie am besten in Ihrer Arztpraxis. Die Grippe- und die Corona-Schutzimpfung finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

Für Erwachsene

Tetanus und Diphtherie

Schützt vor Wundstarrkrampf, ausgelöst durch Bakterien aus Erde und Staub, die über kleine Wunden in den Körper gelangen und zu schmerzhaften Muskelkrämpfen führen können. Und vor Diphtherie, einer Infektion der oberen Atemwege.

Empfohlen für alle Erwachsenen, in jedem Alter.

Zeitpunkt Nach der Grundimmunisierung in der Kindheit empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Auffrischung alle zehn Jahre. Beides steckt in einer Spritze.

Keuchhusten

Schützt vor einer Infektion der Atemwege mit Hustenanfällen, die sich über Wochen ziehen können. Für Säuglinge in den ersten Lebensmonaten ist sie besonders gefährlich.

Empfohlen für alle Erwachsenen einmalig, für Schwangere in jeder Schwangerschaft und für alle, die engen Kontakt zu einem Neugeborenen haben werden.

Zeitpunkt Bei Erwachsenen zusammen mit der nächsten fälligen Tetanus-Auffrischung, in einer Spritze. Schwangeren empfiehlt die Ständige Impfkommission die Impfung im letzten Drittel der Schwangerschaft.

Polio

Schützt vor Kinderlähmung, einer Viruserkrankung, die Lähmungen auslösen kann, die bestehen bleiben.

Empfohlen für alle. Den Grundschutz bekommen die meisten Menschen im Kindesalter.

Zeitpunkt Wer als Kind nicht vollständig geimpft wurde, holt das mit einer Auffrischung nach. Vor Reisen in Länder, in denen das Virus noch vorkommt, empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Auffrischung.

Masern, Mumps und Röteln

Schützt vor Masern, die eine Lungen- oder Hirnentzündung nach sich ziehen können, vor Mumps und vor Röteln, die in der Schwangerschaft dem Kind schaden können.

Empfohlen für alle nach 1970 Geborenen, die als Kind gar nicht oder nur einmal geimpft wurden oder ihren Impfstatus nicht kennen.

Zeitpunkt Einmal nachholen genügt in der Regel. In der Schwangerschaft ist diese Impfung nicht vorgesehen, sie sollte davor erfolgen.

Windpocken

Schützt vor Windpocken, die im Erwachsenenalter oft schwerer verlaufen als bei Kindern. In der Schwangerschaft können sie dem Kind schaden.

Empfohlen für Erwachsene, die die Windpocken nie hatten und nicht geimpft sind, besonders bei Kinderwunsch oder geschwächter Abwehr.

Zeitpunkt Zwei Impfungen im Abstand von einigen Wochen. In der Schwangerschaft ist diese Impfung nicht vorgesehen, sie sollte davor erfolgen.

Gürtelrose

Schützt vor dem schmerzhaften Wiederaufflammen von Windpocken-Viren, die nach einer durchgemachten Erkrankung im Körper bleiben. Bei manchen Menschen halten die Nervenschmerzen über Monate an.

Empfohlen für alle ab 60 Jahren, und ab 50 Jahren bei Vorerkrankungen wie Diabetes, Asthma oder einer Immunschwäche.

Zeitpunkt Zwei Impfungen im Abstand von zwei bis sechs Monaten, zu jeder Jahreszeit. Eine Auffrischung sieht die Ständige Impfkommission nach heutigem Stand nicht vor.

Pneumokokken

Schützt vor Bakterien, die eine Lungenentzündung auslösen können, seltener auch eine Hirnhautentzündung oder eine Blutvergiftung.

Empfohlen für alle ab 60 Jahren sowie für jüngere Menschen mit chronischen Erkrankungen an Herz, Lunge oder Nieren, mit Diabetes oder geschwächter Abwehr.

Zeitpunkt In der Regel einmalig. Ob eine Wiederholung sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen Vorerkrankung ab.

RSV

Schützt vor einer Atemwegserkrankung durch das RS-Virus. Bei jüngeren Erwachsenen verläuft sie meist wie eine Erkältung, im höheren Alter kann sie schwer werden.

Empfohlen für alle ab 75 Jahren, außerdem ab 60 Jahren bei Vorerkrankungen oder beim Leben in einer Pflegeeinrichtung.

Zeitpunkt Einmalig, am besten vor der kalten Jahreszeit.

Für Kinder und Jugendliche

Rotaviren

Schützt vor Magen-Darm-Infektionen mit Durchfall und Erbrechen, die bei Säuglingen schnell zu einem gefährlichen Flüssigkeitsverlust führen können.

Empfohlen für alle Säuglinge.

Zeitpunkt Zwei bis drei Schluckimpfungen, beginnend ab der sechsten Lebenswoche. Die Impfserie sollte früh abgeschlossen sein.

Haemophilus influenzae Typ b

Schützt vor Bakterien, die bei kleinen Kindern eine Hirnhautentzündung oder eine Entzündung des Kehldeckels auslösen können.

Empfohlen für alle Säuglinge, außerdem für Erwachsene ohne Milz oder mit stark geschwächter Abwehr.

Zeitpunkt Im Säuglingsalter, meist zusammen mit anderen Impfungen in einer Spritze.

Meningokokken B

Schützt vor Bakterien, die eine Hirnhautentzündung oder eine Blutvergiftung auslösen können. Das kommt selten vor, verläuft dann aber oft schwer.

Empfohlen für alle Säuglinge, außerdem für Menschen mit geschwächter Abwehr oder ohne Milz.

Zeitpunkt Mehrere Impfungen im ersten und zweiten Lebensjahr.

Meningokokken ACWY

Schützt vor vier weiteren Typen derselben Bakterien, die ebenfalls eine Hirnhautentzündung auslösen können.

Empfohlen für Jugendliche, außerdem für Reisende in Regionen, in denen diese Erreger häufiger vorkommen, und für Menschen mit geschwächter Abwehr.

Zeitpunkt In der Regel eine Impfung. Vor einer Reise einige Wochen vorher.

HPV

Schützt vor humanen Papillomviren. Manche dieser Viren können Jahre später Krebs auslösen, am häufigsten am Gebärmutterhals.

Empfohlen für Mädchen und Jungen von 9 bis 14 Jahren. Versäumtes lässt sich bis zum 18. Geburtstag nachholen.

Zeitpunkt Zwei Impfungen im Abstand von einigen Monaten, ab 15 Jahren drei. Am wirksamsten ist die Impfung, bevor es zum ersten Kontakt mit den Viren kommt.

Auf Reisen und im Freien

FSME

Schützt vor einer Hirnhautentzündung, die von Zecken übertragen wird. Anders als Borreliose lässt sie sich nicht mit Antibiotika behandeln.

Empfohlen für Menschen, die in einem Risikogebiet wohnen oder dort viel draußen unterwegs sind. Welche Landkreise dazuzählen, veröffentlicht das Robert Koch-Institut jedes Jahr neu, die meisten liegen in Süddeutschland.

Zeitpunkt Drei Impfungen über etwa ein Jahr. Wer im Winter beginnt, hat den Schutz zum Start der Zeckensaison im Frühjahr. Auffrischung danach alle drei bis fünf Jahre.

Hepatitis A und B

Schützt vor zwei Formen der Leberentzündung. Hepatitis A wird über verunreinigtes Wasser und Lebensmittel übertragen, Hepatitis B über Blut und beim Sex.

Empfohlen für Reisende in Länder mit einfachen hygienischen Verhältnissen, für bestimmte Berufsgruppen und für Menschen mit einer chronischen Lebererkrankung.

Zeitpunkt Zwei bis drei Impfungen, je nach Impfstoff. Beide lassen sich kombinieren. Vor einer Reise sollte man einige Wochen vorher beginnen.

Tollwut

Schützt vor einer Viruserkrankung, die durch den Biss oder Kratzer eines infizierten Tieres übertragen wird. Bricht sie aus, verläuft sie tödlich.

Empfohlen für Reisende in Regionen, in denen Tollwut noch vorkommt, besonders bei längeren Aufenthalten fernab von Kliniken, und für Berufe mit Tierkontakt.

Zeitpunkt Drei Impfungen über etwa einen Monat, deshalb rechtzeitig vor der Abreise beginnen. Nach einem Tierkontakt vor Ort ist zusätzlich immer sofort ärztliche Hilfe nötig.

Typhus

Schützt vor einer schweren Darminfektion mit hohem Fieber, die über verunreinigtes Wasser und Lebensmittel übertragen wird.

Empfohlen für Reisende in Länder mit einfachen hygienischen Verhältnissen, vor allem bei Aufenthalten abseits der Hotelrouten.

Zeitpunkt Je nach Impfstoff eine Spritze oder Kapseln zum Einnehmen, etwa zwei Wochen vor der Abreise. Der Schutz hält ein bis drei Jahre.

Cholera

Schützt vor einer Durchfallerkrankung, die über verunreinigtes Wasser übertragen wird und zu starkem Flüssigkeitsverlust führt.

Empfohlen für Reisende in Gebiete mit Ausbrüchen oder sehr schlechter Trinkwasserversorgung, etwa bei Hilfseinsätzen.

Zeitpunkt Zwei Portionen zum Trinken im Abstand von ein bis sechs Wochen, abgeschlossen spätestens eine Woche vor der Abreise.

Gelbfieber

Schützt vor einer von Mücken übertragenen Viruserkrankung, die in Teilen Afrikas und Südamerikas vorkommt.

Empfohlen für Reisende in diese Regionen. Manche Länder verlangen den Nachweis sogar bei der Einreise.

Zeitpunkt Eine Impfung, spätestens zehn Tage vor der Einreise. Sie darf nur in besonders zugelassenen Impfstellen gegeben werden.

Japanische Enzephalitis

Schützt vor einer Hirnentzündung, die in Asien von Mücken übertragen wird, vor allem in ländlichen Gegenden mit Reisanbau.

Empfohlen für Reisende, die sich längere Zeit in betroffenen Regionen aufhalten oder viel draußen unterwegs sind.

Zeitpunkt Zwei Impfungen im Abstand von etwa vier Wochen, also rechtzeitig vor der Reise beginnen.

Dengue

Schützt vor dem Dengue-Fieber, das in tropischen und subtropischen Regionen von Mücken übertragen wird.

Empfohlen für Reisende, die Dengue nachweislich schon einmal hatten. Für alle anderen spricht die Ständige Impfkommission derzeit keine Empfehlung aus.

Zeitpunkt Zwei Impfungen im Abstand von drei Monaten, die Planung braucht also Vorlauf.

Chikungunya

Schützt vor einer Viruserkrankung mit Fieber und starken Gelenkschmerzen, die von Mücken übertragen wird. Die Beschwerden können lange anhalten.

Empfohlen für Reisende in Gebiete mit aktuellen Ausbrüchen, besonders bei höherem Alter oder Vorerkrankungen.

Zeitpunkt Eine Impfung vor der Reise. Welcher Impfstoff infrage kommt, hängt vom Alter und von Vorerkrankungen ab.